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Drachenkunde FSK18
NoBound



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Bewertung: - - -/5.00
Erstellt: 15.05.2021, 14:07
Update: - - -
R34
My little Pony - FIM
A+
18
A-

Spike Twilight Clop

Twilight Sparkle, Prinzessin der Freundschaft, ging ihrer wohl liebsten Beschäftigung nach: sie las.
Sie las eigentlich ständig. Jede freie Minute die sie aufbringen konnte, verbrachte sie damit in einem Buch zu lesen, sei es um ihr Wissen zu vergrößern oder einfach nur einer Geschichte zu folgen. Heute war es ersteres.
Seit Spike seinen Schuppenwechsel vollzogen hatte, war ihr Interesse für die Rasse der Drachen geweckt worden, oder entflammt, wie sie selbst gescherzt hatte.
Das einzige Problem dabei war, dass es so gut wie keine Aufzeichnungen über Drachen gab, außer dem altbekannten Sie stehlen-, sie rauben-, sie brennen ganze Dörfer nieder- und nehmt euch in Acht vor-Texten.
Twilight hatte es erst nicht glauben können. Eine ganze Rasse, die vielleicht noch älter war als die der Ponys und kein einziges Buch, kein Aufsatz, kein Stück Papier das mehr Aufschluss über Drachen gab, als das, was man schon als Fohlen lernte. Twilihgt war entsetzt über so viel Ignoranz aber letztendlich hatte sie einsehen müssen, dass es sich schließlich auch um Drachen handelte und nicht alle so wohl erzogen und umgänglich und vor allem ungefährlich waren, wie ihr kleiner Gehilfe Nummer Eins.
Doch letztendlich war Twilight fündig geworden. In der großen Bibliothek in Canterlot war sie auf ein einzelnes Buch gestoßen. Ein einzelnes Tagebuch von Huf geschrieben und praktisch uralt. Eine Ausgabe gesammelter Berichte von einem Pony das es gewagt hatte, sich den Drachen zu nähern und ihre Art zu studieren, sogar mit detaillierten Zeichnungen.
Ein Jahrhundertfund!
Sofort hatte Twilight dieses Kleinod mit nach Hause genommen, um ihre Recherchen zu beginnen und ihre eigenen Wissenschaftlichen Thesen darauf auf zu bauen.
Spike hatte sie nichts davon erzählt. Ihr einziges Beobachtungsobjekt sollte sich so natürlich wie nur möglich verhalten. Im Moment machte er den Abwasch.
Twilight blätterte. Die Führung dieses Tagebuchs war einfach einwandfrei. Ein Genuss für jeden Buchliebhaber. Die Schrift sauber und ordentlich, die Sprache vielleicht etwas altbacken und rustikal aber das war wohl doch eher ein Pluspunkt und die Zeichnungen sooooo detailliert.
Twilight hatte keine fünf Minuten gebraucht um das Pony, das dieses Tagebuch verfasst hatte, nicht nur auf ein goldenes Podest der Wissenschaft zu erheben, sondern gleichzeitig den Preis für das wunderbarste von Huf geschriebene Buch aller Zeiten an sie zu geben.
Wie hatte irgendein Pony dieses Buch nur all die Jahre in einer dunklen Ecke in einer dunklen Bibliothek vermodern lassen können? Unbegreiflich, einfach unbegreiflich.
Die ersten Seiten erzählten davon wie die Autorin Namens Curious Strife sich aufmachte, um die Drachen bei ihrer Gruppenwanderung zu beobachten.
Die ersten Zeichnungen waren aus der Ferne gemacht worden, meistens von schlafenden Drachen., zusammen mit Angaben der Essgewohnheiten und des Schlafrhythmus.
Später hatte sich Curious näher an sie heran gewagt, natürlich ohne sich zu zeigen.
Bei Celestia, welchen Mut dieses Pony an den Tag gelegt hatte und das obwohl sie nur ein einfaches Erdpony gewesen war.
Vielleicht sollte Twilight aus den Begebenheiten dieses Buches eine Geschichte schreiben. Sie würde sich verkaufen wie kalter Cider an einem heißen Sommertag. Aber nein! Dieses Buch war geschrieben worden, um der Welt Wissen zu vermitteln und nicht um für kommerziellen Erfolg ausgeschlachtet zu werden.
Ohnehin war das Buch auf ganz fantastische Art geschrieben worden. Curious hatte es geschafft das trockene Thema, sowohl lehrreich als auch unterhaltsam zu gestalten. Das war schreiben auf höchstem Niveau.
Mit der Zeit hatte sich Curious noch näher an die Drachen heran gewagt. Sie beschrieb die unterschiedlichen Schuppenmuster und wie man an ihnen sehen konnte, zu welcher Art von Drachen sie gehörten.
Twilight blätterte um. Eine Tabelle!
Oh Curious, du wunderbarstes aller Ponys! Sie hatte tatsächlich eine Tabelle angelegt, um die verschiedenen Arten zu untergliedern. Dieses Pony musste unbedingt namentlich bekannt gemacht werden!
Der Tabelle folgte die Hornstruktur und wie man an ihr das Alter des Drachen ermitteln konnte. So informativ.
Doch was war das? Twilight zog die Augenbrauen zusammen.

Noch bin ich weit davon entfernt, meiner Neugier Befriedigung zu schenken, bis ich jenen Teil gesehen habe, wegen dem ich mich auf meine Reise begab.

Twilight stockte der Atem.
Das war der letzte Eintrag dieses Tages, aber sie wusste nicht, was Curious damit meinte. Mit einem Mal gab dieser Text der ihr eigentlich Antworten liefern sollte, ein Rätsel auf.
Curious hatte sich wegen eines bestimmten »Teils« auf die Suche nach den Drachen gemacht, nicht nur um sie im Allgemeinen zu untersuchen.
Aber was war dieser Teil?
Twilights Herz klopfte. Sie hatte schon lange nicht mehr so eine Art der Aufregung verspürt. Mit einem Mal hatte dieses Tagebuch Ansätze eines Mysteryromans und in der wissbegierigen Twilight den Trieb geweckt, eben jenes Rätsel zu lösen.
Sie war so neugierig, dass sie kurz daran dachte, einfach vor zu blättern. Aber das gehörte sich nicht. Das machte nur die Spannung kaputt. Man las ja auch nicht einfach die letzte Seite in einem Buch.
Twilight schalt sich für ihr Verhalten, machte das Fenster auf und nahm einen beherzten Schluck aus ihrer Kaffeetasse. Dieses Buch forderte nun wirklich all ihre Konzentration.

Eine Stunde später war Twilight Sparkle dem geheimnisvollen etwas noch immer nicht näher gekommen. Sie war eine schnelle Leserin, doch sie zwang sich, die Seiten ruhig und genau durch zu gehen, damit ihr kein mögliches Detail oder Hinweis entging. Der Kaffee in Twilight's Tasse war schon lange geleert worden und Curious hatte weiter nichts erwähnt, über diesen Teil den sie suchte.
Fast fürchtete Twilight, dass die arme Curious keinen Erfolg bei der Suche gehabt hatte und tiefes Mitgefühl machte sich in ihr breit.
Dafür hatte Curious sich ein Beobachtungsobjekt ausgesucht. Einen jungen Drachen, so beschrieb sie ihn, wild und stark, aber noch unerfahren, mit fast noch kindlicher Neugier gesegnet, ließ er mich näher an sich heran, als irgendein Drache zuvor. Sein Name ist Thorn.
Die nächsten Seiten waren allesamt dem Drachen namens Thorn gewidmet. Curious hatte in ihrer detailgetreuen Art Zeichnungen des Gesichts, der Krallen und Beine, des Rücken des Halses und der Statur angefertigt, alle versehen mit kurzen Anmerkungen. Allem Anschein nach, war Thorn fast doppelt so groß gewesen, wie Curious selbst.
Da hatte sie selbst mit ihrem kleinen Drachen aber noch einmal Glück gehabt, dachte Twilight. Wenn Spike jemals so groß geworden wäre, wäre das Leben in Ponyville für ihn unmöglich geworden.
Ab diesem Punkt lagen die Beiträge, die Curious schrieb, zeitlich weiter auseinander. Erst nur einige Tage, dann eine Woche, manchmal auch zwei. Und die Eintragungen ähnelten immer weniger wissenschaftlichen Aufzeichnungen, sondern dokumentierten immer mehr ihren Alltag mit dem Drachen. Aber immer wenn sie schrieb, fühlte Twilight, wie die Bindung zwischen Pony und Drache stärker geworden war.
Twilight war also nicht das erste Pony, dass einen Drachen zum Freund gehabt hatte. Irgendwie füllte sie diese Vorstellung mit heller Freude.
Curoius zeigte Dinge auf, die Thorn besonders mochte, wie die Stellen an denen er gerne gekitzelt oder gestreichelt wurde. Twiligt lachte bei einem Bild, das Thorn mit seligem Blick zeigte, wie er hinter seinem Ohr mit einem Huf gekrault wurde.
Der nächste Eintrag kam wie aus dem Nichts und traf Twilight wie ein Blitz.

Ich habe es geschafft! Ich habe gefunden, wonach ich mich schon so lange sehne!
Thorn hat es mir gezeigt, er ist wirklich ein guter, kleiner Drache. Endlich kann ich meine Forschung als abgeschlossen bezeichnen. Jetzt werde ich auch die letzten Geheimnisse lösen. Und das alles dank meines guten Drachen. Es war wirklich einfach. Ich hatte ihn nur fragen müssen.

Twilight's Augen weiteten sich. Endlich! Endlich hatte das entsetzliche Warten ein Ende! Nun wurde das Geheimnis gelöst.
Mit trockenem Hals blätterte Twilight die Seite um. Darunter kam noch mehr Papier zum Vorschein. Unbeschriftetes und gefaltetes Papier, so wie eine zusammengefaltete Karte oder eine sehr große Zeichnung, die mit einer Heftklammer an der Seite befestigt war.
Vorsichtig hob Twilight das Buch hoch.
Das Bild klappte nach unten und nach unten und nach unten, wie in den Heften die ihr Bruder früher unter seinem Bett versteckt hatte und da war er. Twilight stockte der Atem.
Okay. Zugegeben, damit hatte sie nicht gerechnet, gestand sie sich ein.
Ein gewaltiger Drachenpenis hatte sich vor Twilight aufgetan eines noch relativ jungen Exemplars.
Twilight starrte für ein paar Sekunden, überrascht und auch ein wenig geschockt.
Natürlich nicht, weil sie da plötzlich einen Penis vor sich liegen hatte, nein... okay, schon irgendwie, aber Sex gehörte genau so zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen wie alles andere auch und da gehörte ein Penis auch mit dazu. Immerhin war es auch nur ein Geschlechtsorgan.
Sie hatte nur nicht damit gerechnet, dass die Suche ihrer großen Heldin sich darauf beziehen würde, unbedingt einen großen, sehr großen und breiten Penis sehen zu wollen. Der sehr detailliert auf Papier gebracht worden war.
Bei Celestia, konnten Drachen wirklich eine solche Größe erreichen?
Twilight fand eine Notiz in der Ecke des Bildes, die ihr eine Antwort lieferte: Maßstab 1:1.
Twilight schluckte. Dieses Ding war eindeutig größer als der eines Hengstes.
Einen Moment lang fragte sie sich, woher Curious' Interesse an einem Drachenpenis gekommen war, aber dann sagte sie sich, dass es sich auch da um reine wissenschaftliche Erkenntnisse handeln musste. Immerhin war es auch nur ein Geschlechtsorgan. Und welches Pony hatte zu der Zeit schon sagen können, wie genau die Beschaffenheit dieser Dinge aussah? Vermutlich kein einziges. Curious war ihrer Zeit einfach ein wenig voraus gewesen! Das war der einzige Grund.
K...kein Wunder, dass dieses Buch nie veröffentlicht wurde. Die Ponys in dieser Zeit waren bestimmt mehr als empört gewesen, als sie die Abbildung eines Penis vor sich gesehen hatten. Alte, staubige Knacker eben. So prüde, dass selbst die kleinste Vorstellung von Sex sofort zu einem Eklat führte.
Nicht, dass sich Twilight vorstellte, dass Curious und Thorn jemals...
Wie kam sie überhaupt auf den Gedanken?
Schnell zog Twilight ihr Gesicht zurück, das dem Bild unbemerkt immer näher gekommen war.
Twilight legte das Buch auf ihrem Tisch ab, der Penis über die gesamte Länge ausgebreitet. Da prangte er. Durch das Licht wirkten die Schattierungen noch realistischer und ließen ihn noch lebendiger erscheinen. Ponyfeathers, was für ein Monstrum.
Twilight wusste nicht, was sie davon halten sollte, aber je mehr sie das Bild anschaute, desto besser konnte sie Curious Faszination nachempfinden. Das Ding war ein ziemlicher Blickfang. Lang und voluminös. Mächtig, um es in einem Wort zu sagen. Wenn schon eine Zeichnung solch eine Ausstrahlung haben konnte, wie war es dann wohl bei einem echten Exemplar?
Was hatte Curoius Strife gedacht, als sie das Original vor sich gesehen hatte?
Bestimmt nicht das was du denkst!, dachte sich Twilight, heftete das Bild aus dem Buch und schob es nach oben. Sie schüttelte den Kopf, um all die dummen Gedanken aus ihrem Kopf zu vertreiben, die plötzlich in ihr hochgekommen waren.
Ihre große Heldin, Curious Strife, war reinen Herzens gewesen und in Gedanken bat Twilight um Verzeihung. Sie war einen Moment lang tatsächlich schwach geworden. Sie tröstete sich mit dem Gedanken, dass Curious wohl eine bessere Vorstellung von den Ausmaßen gehabt und auch gewusst hatte, worauf sie sich einließ. Twilight hatte es einfach überrascht, sozusagen kalt erwischt. Ein dummes Wortspiel, bedenkt man, dass Twilight gerade alles andere als kalt war. Sie zitterte zwar ganz leicht, aber definitiv nicht vor Kälte.
Um sich zu beruhigen setzte sich Twilight wieder an das Buch und las den nächsten Eintrag.

Heute habe ich Thorn dabei erwischt, wie er einen weiblichen Drachen gepflügt hat. Ich habe mit ihm geschimpft, aber er versteht nicht, warum ich so wütend mit ihm bin. Um ganz ehrlich zu sein, verstehe ich es selbst nicht ganz.

Was zum Tatarus?!
Twilight hätte gerne von sich behauptet, nicht zu wissen was mit dem Wort »gepflügt« gemeint war, aber die Bedeutung war eindeutig.
Twilight errötete. Sie fragte sich, wie sie reagieren würde, wenn sie Spike dabei erwischen würde. Das neu erlangte Wissen aus Curious' Buch hatte ihr klar gemacht, dass Spike, obwohl er noch sehr jung für einen Drachen war, bereits Geschlechtsreif war. Auch wenn er bestimmt noch keinen Sex gehabt hatte, so dachte er wahrscheinlich bereits daran und machte es sich selbst. Vielleicht war es bei Spike sogar schlimmer als bei Thorn. Immerhin war Spike von Stuten nur so umzingelt. Man konnte nur froh darüber sein, dass er nicht die gleiche Wildheit an den Tag legte, wie andere Drachen.
Das Bild eines wilden, wollüstigen Spike kam Twilight in den Sinn, wie er sich über Stuten in Ponyville hermachte. Ihr Mund wurde ganz trocken und verzweifelt rasten Twilight's Augen durch Curious Einträge um etwas zu finden, mit dem sie sich ablenken konnte.

Thorn hat es schon wieder getan! Diesmal war es ein anderer Drache. Ich bin so enttäuscht.

Ich hatte einen Traum letzte Nacht. Thorn tat es wieder mit einem seiner Sippschaft, rannte auf den weiblich Drachen zu und überwältigte sie um sie zu Pflügen. Ich kann nicht leugnen, dass ein Teil von mir eine gewisse Aufregung dabei verspürte und ein Gedanke kam mir in den Sinn: Warum nimmt er sie, wenn er auch mich haben kann? Bin ich töricht?

Thorn geht mir aus dem Weg. Gestern Nacht war er die ganze Zeit weg und als ich ihn zur Rede stellte, wich er mir aus. Ich wurde wütend und habe ihn angeschrien. Ich warf ihm vor die ganze Zeit nur noch ans Pflügen zu denken. Er erwiderte ebenso wütend, dass es meine Schuld sei.

Ich muss lernen zu akzeptieren, dass Drachen mehr Triebgesteuert sind, als wir Ponys. Trotzdem will dieses merkwürdige Gefühl in mir nicht vergehen, wenn ich an ihn denke.

Das war die schwierigste Nacht, die ich je durchgestanden habe. Es ist alles wieder gut. Thorn hat die Nacht neben mir verbracht. Was die Nacht zu so einer beispiellosen Qual machte, war wie dicht Thorn an mir lag und ich gegen den Drang ankämpfen musste, ihn zu berühren. Ein wenig bereue ich es, es nicht getan zu haben.

Etwas brennt in mir und ich kann es nicht kontrollieren. Ich bin auch nur eine Stute und es verlangt nach mir. Ich muss es tun. Es brennt so sehr, auf eine gute aber auch qualvolle Art. Ich will einen Hengst oder einen Drachen, egal was.

Es wird Zeit für mich zu einem Punkt zu kommen.
Schon früher hat man mir vorgeworfen, meine Anziehung zu Drachen käme nicht nur von reinem Wissensdurst allein. Das waren Anschuldigungen gegen die ich mich von jeher erwehren musste. Und auch wenn es mir schwer fällt, muss ich nun sagen, diese Behauptungen waren gerechtfertigt, ob sie nun ernst gemeint waren oder mich einfach verärgern sollten. Ich will mich nicht länger verstellen. Ich will mich nicht länger rechtfertigen müssen. Wenn auch nur die Hälfte der Stuten die ich kenne, gesehen hätten was ich gesehen habe, so würde es ihnen ähnlich ergehen.
Möglich ist es, dass Thorn und die Art wie Drachen leben, auf mich abgefärbt hat. Frei und wild und getrieben von den Dingen, die sie wollen, unabgesehen von der Meinung anderer und dafür bin ich nun zutiefst dankbar, denn nun kann ich sagen:
Ich liebe Thorn und ich will ihn.
Er erregt Gefühle in mir, wie kein Hengst es jemals zu Stande bringen würde. Außerdem denke ich, dass es ihm ähnlich geht wie mir.
Wenn er mich auch will und mich nimmt, so werde ich bei ihm bleiben.
Sollte das nicht der Fall sein, werde ich dieses Buch verbrennen und zu den Ponys zurück kehren.
Ich weiß schon, wie ich es tun werde. Ich werde Thorn bitten mir noch einmal alles von ihm zu zeigen und ihm seinen Dienst auf die Art erwidern, wie nur Stuten es können.

Der letzte Eintrag in Curious Strife's Tagebuch war schief und krakelig geschrieben worden und lautete lediglich:

Drachensex ist der Wahnsinn!

Twilig knallte das Buch zu. Die Augen weit aufgerissen und das Gesicht knallrot flüchtete sie ein paar Schritte zurück.
Kein Wunder, dass dieses Buch niemals publiziert worden war!
Curious Strife hatte es also wirklich getan. Sie hatte Sex mit einem Drachen gehabt. Dass das Buch noch immer unversehrt war, war der beweis dafür.
Twilight's Herz schlug aufgeregt in ihrer Brust und ein Schaudern schüttelte die Federn ihrer Flügel durch. Natürlich nur wegen der Überraschung die sie erlebt hatte und nicht wegen irgendwelchen merkwürdigen Gefühlen, die plötzlich in ihr erwacht waren. Dieses Kribbeln, ganz tief unten in ihr, kam bestimmt nur von dem Kaffee, den sie getrunken hatte und würde schnell vorbei sein und Twilight entschied, es sei das Beste, es einfach zu ignorieren.
Die Bewunderung für Curious ein wenig geschmälert, überlegte sie wie sie nun mit ihren Studien über Drachen fortfahren sollte. Das Verhalten und die Lebensart der Drachen, waren ein viel zu interessantes und wichtiges Thema, um es einfach fallen zu lassen, nur weil es ein wenig offener in der Sexualität war.
Das Buch hatte schon eine Menge offenbart, aber es gab keine Beweise, die Curious' Behauptungen unterstützten. Also kam Twilight zu dem Schluss, dass sie eben jene Beweise liefern oder gegebenenfalls als Unwahrheiten auflisten musste. Ein Glück hatte sie ihren eigenen zahmen Drachen zu Hause.
Das Getriebe das Twilight's Hirn leitete, fing wieder an in Vernünftigeren Bahnen zu denken. Pläne formten sich in ihrem Kopf. Und Listen, hunderte von Listen.
Und da, wo Curious Strife versagt hatte, würde Twilight Sparkle siegreich sein. Sie würde die Drachen oder wenigsten einen, untersuchen und sie würde sich nicht ihrem Verlangen ergeben.
Nicht, dass da irgendwelches war.

Nachdem Twilight Spike gefunden hatte, erschien der kleine Drache auch schon in ihrer Tür, ein wenig überrascht, aber auch bereit ihr zur Verfügung zu stehen.
»Was kann ich für dich tun, Twilight?«, fragte er, während Twilight durch das Zimmer lief und Papiere, Tinte und Federn durch die Luft schweben ließ.
Twilight wusste nicht wieso, aber sobald Spike hereingekommen war, war ihr Blick neugierig an ihm herunter gewandert.
»Ich brauche deine Hilfe«, erklärte Twilight kurz angebunden und zog Lineal und Winkelmesser aus ihrem Schreibtisch. »Ich habe dieses Buch über Drachen gefunden. Extrem faszinierend. Und jetzt brauche ich dich, um einige Behauptungen wissenschaftlich zu hinterlegen.«
»Du hast ein Buch über Drachen gefunden?«, wiederholte Spike.
»Ja«, sagte Twilight und versteckte ihr leicht rot angelaufenes Gesicht hinter einem Stapel aus Papier.
»Kann ich es sehen?«, fragte Spike aufgeregt über die Möglichkeit mehr über seine Rasse zu erfahren.
»Nein!«, sagte Twilight scharf. Der Inhalt dieses Buches war wirklich nichts für kleine Drachen. Bei Spikes überraschtem Gesichtsausdruck fügte sie hinzu: »Das würde... das Endergebnis beeinflussen. Und das wollen wir doch nicht, oder? Außerdem sind es nur ein paar Messungen, die ich vornehmen werde.«
Spike überlegte einen kurzen Augenblick und kam zu dem Schluss, dass Twilights Aussage wohl ganz richtig war.
»Okay«, sagte er fröhlich und baute sich auf, bereit von Twilight durchgemessen zu werden (oder alles mit ihm zu machen was sie wollte).
Ein leichtes Zittern ging Twilight bei diesem Gedanken durch ihr Gefieder und wieder rutschte ihr Blick an Spike herunter.
Sie schüttelte diese Gedanken beiseite und trat an den Drachen heran.
Immer schön wissenschaftlich bleiben. Nur nicht ablenken lassen.
Eigentlich lief es ganz gut.
Nachdem Twilight die ersten Zahlen aufgeschrieben hatte ging es schon wesentlich besser. Jedenfalls sagte sie sich das selbst die ganze Zeit.
Sie maß den Drachen von oben bis unten. Stellte ihn auf die Waage, maß den Winkel seiner Zacken, notierte die Anordnung seiner Schuppen, untersuchte seine Krallen usw. Alles was Curious Strife aufgeschrieben hatte, wurde von Twilight nachempfunden und einer Gegenprobe unterzogen. Und mit jeden Schritt den sie auf ihrer Liste abhakte wurde sie nervöser.
Und schließlich kam sie zu jenem Punkt.
Erst in diesem Moment wurde ihr bewusst, dass sie noch gar nicht überlegt hatte, wie sie Spike darum bitten konnte. Sie hatte ihn noch gar nicht vorgewarnt oder auch nur auf die Möglichkeit hingewiesen. Und sie selbst war sich auch nicht sicher, ob sie schon bereit dafür war.
Beruhige dich, sagte sich Twilight, als ihr Herz schneller schlug, Bleib einfach Sachlich, dann wird es schon nicht so schwer sein. Tu es für die Wissenschaft.
»Also«, räusperte sie sich mit trockenem Mund. »Als nächstes kommt...« Wieder räusperte sie sich.
»Was denn?«, fragte Spike neugierig.
Twilight versuchte die richtigen Worte zu finden.
»Es gibt da etwas... das ich noch Untersuchen müsste... aber ich... ich weiß nicht, ob du damit...«
Bei Celestia, es war doch schwerer, als sie dachte.
»Was musst denn noch Untersuchen?«, fragte Spike.
»Es fällt mir nicht leicht, dich darum zu bitten«, sagte Twilight und nahm tiefe Atemzüge. »aber... könntest du mir... deinen P-p-p.... dein Ding zeigen!«, brachte sie schließlich unter der Aufbietung all ihrer Kräfte hervor.
»Mein Ding?«, wiederholte Spike verwundert. »Meinst du etwa meinen...«
»Ja!«, kam Twilight ihm zuvor, bevor er das Wort selbst sagen konnte. »Dein... du weißt schon was.«
»Aber warum?«, fragte Spike, dem die Peinlichkeit direkt ins Gesicht geschrieben stand.
Twilight sog tief die Luft ein und versuchte die kribbelnden Gefühle die in ihr aufgekommen waren zu verdrängen. »Für die Wissenschaft«, sagte sie schließlich. »Eine reine wissenschaftliche Untersuchung. Es gibt vieles, was die Pony's über Drachen nicht wissen und du bist der einzige Drache hier und... und irgendwo muss man halt anfangen.« Linkisch wedelte sie mit dem Huf durch die Luft.
»Ich weiß nicht«, erwiderte Spie kleinlaut. Sein Blick wanderte nachdenklich durch das Zimmer und fiel schließlich auf das Bild des gewaltigen Drachenpenis auf Twilight's Tisch. Er hatte ihn schon vorher bemerkt, während Twilight ihn untersucht hatte, aber nichts gesagt. Bei all der Vorbereitung hatte Twilight es versäumt gerade diese Zeichnung vor Spike zu verstecken.
Verdrossen drehte der Drache die Finger umeinander und druckste: »So groß... ist meiner aber nicht.«
Twilight hob seinen Kopf sanft an, um ihn in die Augen zu schauen. »Alles ist gut, Spike. Das macht überhaupt nichts.«
Spike überlegte, viel zu lange für Twilights Geschmack. Eine innere Unruhe hatte sie gepackt, die sie sehr ungeduldig machte.
»Meinst du wirklich das würde helfen?«, fragte Spike schließlich.
Twilight erinnerte sich an einen wissenschaftlichen Leitsatz, den sie einmal in einem Buch gelesen hatte. »Je mehr wir wissen, desto besser verstehen wir die Welt in der wir Leben, Spike. Jedes noch so kleine Detail kann helfen, dass Pony's und Drachen näher zueinander finden. Das willst du doch auch, oder?«
»Ja schon, aber...«
»Gut! Dann hol ihn raus!«
Spike starrte sie überrascht an.
Twilight räusperte sich verlegen. »Ähm... bitte, wenn du so freundlich wärst.«

Twilight hatte sich umgedreht. Sie hatte Spike ihren Rücken zugewandt, damit der Drache ihr Bescheid sagen konnte, wenn er bereit war ihr zu zeigen, was er zu bieten hatte. Twilight tat so als sortiere sie ihre Notizen und blätterte in Büchern ohne darin zu lesen. Sie war zu aufgeregt dafür. Das Kribbeln war wieder stärker geworden und ein leichtes Zucken hatte ihren Schweif überkommen.
Ob Spike es bemerkt hatte? Plötzlich kam ihr in den Sinn, dass Spike eine gute Sicht auf ihren Arsch hatte. Ob Spike ihn gerade jetzt ansah? Ob er ihn überhaupt schon mal angesehen hatte? Immerhin reichte ihr der kleine Drache gerade mal bis zur Flanke. Er musste ihn doch schon mal angesehen haben, oder?
Twilight warf einen kurzen Blick über die Schulter.
»Nicht gucken!«, rief der kleine Drache sofort und Twilight versenkte ihre Nase in irgendeine Enzyklopädie.
»Sag mir einfach bescheid, wenn du so weit bist«, sagte sie mit zittriger Stimme, runzelte aber die Stirn. Er hatte ihren Hintern also nicht angeschaut. Irgendwie gefiel Twilight dieser Gedanke gar nicht. Als ob ihr Hintern es nicht wert wäre, angeschaut zu werden. Besonders in einer Situation wie dieser! Sie verlangte von ihm, ihr seinen Schniedel zu zeigen und er hatte nicht mal den Mut, die Neugier oder den Anstand(!) ihr auch nur einen Blick zu schenken.
Wie oft hatte Spike anderen Ponys hinterher gestarrt? Tat er so etwas überhaupt? Bestimmt. Auf jeden Fall bei Rarity. Und so anders als der Arsch von Rarity war Twilights doch auch nicht.
Ihr Schweif zuckte wieder.
Und Spike machte keinen Mucks, ganz zu Schweigen davon, dass er sich endlich dazu durchgerungen hatte, sein Ding raus zu holen.
Vielleicht sollte sie ihn ein wenig ermutigen. Ihren Schweif ein wenig mehr zur Seite schieben, damit Spike auch einen Blick auf sie werfen konnte. Mit gutem Beispiel vorangehen, in der Art von Ich zeig dir meins, du zeigst mir deins.
Schließlich war sie es, die etwas von ihm verlangte, was ihm unangenehm war.
Und vielleicht würde er auch Gefallen daran finden.
»Spike«, sagte sie und räusperte sich, weil ihre Stimme unerwartet leise und dünn war. »Spike, wenn du willst... also, würdest du dich besser fühlen, wenn ich zuerst...?«
Spikes Mund stand einen Moment offen.
»Du willst mir deine...?«
»Ja. Da ist doch nichts besonderes dabei«, sagte Twilight schnell. Sie hoffte, dass sie so klang wie eine ihrer alten Biologielehrerinnen, als sie damals in der Schule die Geschlechtsorgane durchgenommen hatten. Eine völlig sachliche Nennung der Bezeichnungen und Fakten. Damals hatte Twilight jedenfalls kein solches Verlangen entwickelt. Na gut, damals hatten sie es aber auch nur aus Büchern gelernt und nicht an ihren Klassenkameraden. »Du hast doch bestimmt schon einmal eine gesehen.«
»Eigentlich nicht«, gestand der kleine Drache, was Twilight tatsächlich überraschte.
»Du hast noch nie eine gesehen?«
»Nein«, erwiderte Spike kleinlaut.
Manchmal vergaß Twilight, wie unschuldig Spike sein konnte.
»Dann... willst du nicht...?«
Spike war sich sicher, Enttäuschung in ihrer Stimme zu hören. »Das habe ich nicht gesagt«, sagte er schnell. »Aber nur, wenn du wirklich nichts dagegen hast. Ich weiß nicht, was passieren wird!«
Jetzt sah Twilight doch noch einmal über die Schulter. Spike war knallrot und seine Beine zitterten und von seinem Gesichtsausdruck konnte sie ablesen, dass er mindesten genau so aufgeregt war, wie sie. Er fühlte sogar das gleiche Kribbeln und versuchte es genau wie sie zu verdrängen, indem er seine Krallen zwischen seine Beine drückte.
Doch nicht so unschuldig, durchfuhr es Twilight. Aber die Erkenntnis, dass es ihm genau so erging wie ihr, war erleichternd.
Twilight lächelte Spike warm zu.
»Ich habe nichts dagegen«, sagte sie und ihr Herz klopfte aufgeregt vor Zustimmung.
Twilight drehte sich wieder um, stützte sich mit den Vorderhufen auf dem Tisch ab und setzte ihre Hinterläufe weiter auseinander.
Sie kämpfte die wilden Emotionen in ihr hinunter und versuchte Ruhe zu bewahren. Sie spürte, wie ihr Gesicht brannte und das Flattern in ihrer Brust stärker wurde.
Sie schloss die Augen, atmete einmal durch und ließ ihr Horn aufglühen. Mit ihrer Magie fasste sie um den Ansatz ihres Schweifes.
»Bist du bereit?«, fragte sie.
»Ja.« Twilight spürte sein Kopfnicken mehr, als dass sie seine heisere Antwort hörte. Und sie fühlte wie er sie ansah. Twilight warf noch einen kurzen Blick über die Schulter. Spikes Augen waren gebannt auf ihren Arsch gerichtet.
Endlich, ein wenig Anerkennung, dachte sich Twilight und bewegte ihren Hintern sanft hin und her. Es konnte ja nicht schaden Spike noch ein wenig zappeln zu lassen. Er hatte sich ja auch alle Zeit der Welt gelassen ihrem Arsch die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken.
Spike beobachtete, wie Twilights Schweif hoch und runter zuckte. Wie sie ihn verführerisch hin und her schwingen ließ und dabei jedes Mal mehr von sich Preis gab.
Der kleine Drachenjunge atmete schwer und trat unruhig von einem Bein aufs andere.
Jetzt hatte Twilight ihn soweit und stützte sich flacher auf die Tischplatte.
Sie merkte es nicht, aber sie biss sich auf die Unterlippe, als sie ihren Schweif langsam, ganz langsam zur Seite schob und alles von sich zeigte. Erst jetzt wurde ihr bewusst, wie warm es zwischen ihren Beinen geworden war.
»Siehst du, Spike. Da ist überhaupt nichts dabei«, sagte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauchen und blickte wieder zu ihm hinüber.
»Uh-huh«, machte Spike, der völlig unfähig war funktionierende Worte zu bilden.
Wie er so dastand, mit aufgerissenen Augen und weit vorgebeugt, ohne sich von der Stelle zu rühren als wäre er angewurzelt, die Finger seiner Klauen zuckend, sah er aus wie ein Urzeitpony das zum ersten Mal das Feuer entdeckt hat. Es brachte Twilight tatsächlich zum Kichern.
»Du kannst ruhig näher kommen«, kicherte sie sanft und wackelte auffordernd mit den Hüften.
Spike, dem klar wurde, wie seine Beine funktionierten kam mit vorsichtigen Schritten näher. Er musste sich zurückhalten um nicht sofort los zu stürzen.
- und die Stute mit seinem wilden rauen Verlangen zu pflügen, schoss es Twilight durch den Kopf, in Erinnerung an die Dinge die sie in Curious' Buch gelesen hatte. Ihre Beine zitterten.
»Und? Was sagst du?«, fragte Twilight, als sich Spikes Gesicht näherte. Sie spürte wie der Atem aus seiner Nase über ihre blanken Teile strich. Er schnupperte. Wieder biss sich Twilight auf die Unterlippe als die kalte Luft aus seiner Nase sie traf. Eines ihrer Hinterbeine zuckte in die Höhe und Twilights Kehle entfuhr ein leises Quieken. Ihre Ohren knickten nach unten.
»Ist sie immer so... feucht?«, fragte Spike nachdenklich.
Twilights' Ohren richteten sich auf.
»Feucht?«, wiederholte sie überrascht und tastete mit ihrem Vorderhuf zwischen ihre Beine. Spike hatte recht. Sie war tatsächlich feucht. Und heiß! Ihre Öffnung glitt bei der leichten Berührung auf wie eine gut geölte Schiebetür. Ein wohliger Schauer drang durch ihren Körper. Sie zog den Huf zurück, dessen Spitze vor Feuchtigkeit glänzte.
»Twilight?«, fragte Spike, mit leichter Besorgnis in der Stimme.
»Ist schon gut. Das ist ganz normal. Das passiert manchmal bei Stuten. Besonders wenn wir uns gut fühlen«, sagte Twilight beruhigend und fügte hinzu: »Komm ruhig näher.« Twilight legte ihren Schweif über ihre Flanke.
Spike gehorchte und sein Gesicht näherte sich ihrer Spalte, dass sie spüren konnte, wie die Hitze seines Gesichts gegen die Hitze ihrer Rückseite schlug. Twilight zuckte.
»Sie riecht gut.« Spikes Worte waren kaum mehr als ein Murmeln.
Wieder kicherte Twilight. »Oh, Dankeschön. Spike, du weißt wirklich wie man Stuten Komplimente macht. Dass sie gut riecht, kann auch nicht jede behaupten.« Twilight ließ verspielt abwechselnd ihre Pobacken anspannen. »Du kannst sie anfassen. Damit du dir einen genauen Eindruck davon machen kannst. Wenn du willst, natürlich.«
Oh, Spike wollte, das musste sie ihm nicht zweimal sagen. Trotzdem war er ganz vorsichtig, als er seine Krallen über ihr Cutiemark strich. Wieder wanderte ein Schauer über Twilights Körper und sie sog genüsslich die Luft ein. Ihre Pobacken spannten sich leicht, als sie Spikes Finger spürte, die so zärtlich waren, aber so viel Kraft versteckten.
Ihre Stimme war zittrig, als sie sagte: »D-du darfst ruhig fester zugreifen.« Und sie senkte ihr Becken näher an Spikes Gesicht.
Spike atmete hörbar durch den Mund. Stieß die Luft aus, als wäre er gerade eine Meile gerannt. Aber er tat wie ihm geheißen und drückte die Spitzen seiner Krallen in ihr Fell.
»So weich«, sagte er, total hypnotisiert, während Twilight ihre Lippen genüsslich aufeinander presste.
Sie setzte ihren Huf auf seine Kralle und schob ihn näher an ihre feuchtwarme Mitte.
»Hmmm«, machte Twilight leise, als seine Finger über die reine Haut strichen und sie erzitterte.
Schnell zog Spike seine Finger zurück.
»Soll ich da nicht...?«
»Doch!«, keuchte Twilight sofort und schluckte. »Mach dir keine Sorgen. Es ist alles in Ordnung. Schau sie dir ganz in Ruhe an. Hee...hee...hee...«, sie lachte verlegen. Was von einem sanften Aufschrei abgelöst wurde, als Spikes Kralle sich über sie schob. Seine Innenfläche drückte sich fest gegen sie und Twilight's Flügel zuckten nach oben. Ihre ganze hintere Seite vibrierte und sie drückte sich tiefer.
Dann fand einer von Spikes Fingern den Eingang, schob sich zwischen den Lippen vorbei und glitt in die Innenseite.
Er war nicht tief drin, gerade einmal seine Spitze war in sie eingedrungen, aber es reichte aus damit Twilight's Beine zusammen schnappten und Spikes Hand fest an sie presste.
»Whoa!«
»T-t-tut mir leid, S-spike«, stotterte Twilight, das Kinn in die Höhe gestreckt, als Spikes freie Hand sich in ihre Backe bohrte, schaffte es aber nicht ihre steifen Beine zu lösen. Nicht, dass sie wirklich daran dachte. Sie wusste nur, dass seine ganze Kralle nass von ihr war. Sie wusste, dass es ihm von den Knöcheln tropfen würde, genau auf seinen...
Sie konnte es nicht mehr halten. Jeder klare Gedanke war verflogen. Jeder gute Vorsatz der Wissenschaft abgeworfen. Pfeif doch auf die ganzen Erkenntnisse und Experimente! Weg mit diesen ganzen trockenen Informationen und Aufsammeln von Daten! Sie wusste nur eins ganz genau: »Schie... schieb ihn noch mal rein!«
Spikes Hand zuckte kurz zurück, als versuche er sich zu befreien, aber Twilight ließ ihn nicht.
»Oh nein, Kleiner!«, stieß sie aus. »Jetzt bloß nicht aufhören! Schieb! Ihn! Wieder! REIN!«
Spike zuckte wieder, diesmal vor Schreck.
»Ähm... meinst du so?«, sagte er schließlich und da war wieder sein Finger in ihr und schob sich tiefer rein.
»Hnnnggg!« Twilight biss sich auf die Unterlippe, dass es fast schmerzte. Sie wusste nicht, was eher explodieren würde, ihr Kopf oder ihre...
»Den Zweiten auch!«, brachte sie zwischen zusammengedrückten Zähnen hindurch, ihre Flügel angeregt schlagend.
Bei Celestia! Fast schrie sie die Worte aus, schnappte aber nur nach Luft, wobei sie auf ihre Vorderhufe fuhr, als Spikes Zweiter Finger sich in sie Wand. Ihre ganze untere Hälfte bebte und ihre Knie knickten fast ein.
Spike bewegte seine Finger. Vor und zurück.
»Fffffff...... uuuuuuuuu.... ck!« Das Wort kam ganz von selbst aus ihrem Mund.
Wie konnte Spike nur so ruhig bleiben? Twilight kämpfte schon damit, nicht über ihn her zu fallen, als wäre sie der wilde, starke Drache und nicht umgekehrt. Sie reckte ihren Hals über ihre Schulter, damit sie ihm wenigstens mit einem Blick sagen konnte, dass es wirklich sehr, sehr gut war, was er da machte.
Ihre Blicke trafen sich. Sie mit lustvoll brennenden Augen, er mit einer Mischung aus erregter Faszination und purem Erstaunen im Gesicht. Seine linke Schulter bewegte sich und erst jetzt bemerkte Twilight, dass seine linke Kralle nicht mehr gegen ihren Arsch drückte.
Sie fuhr hoch und runter, wobei sie etwas langes und rote glänzendes umschloss.
Sein Penis sah dem aus dem Buch von Curious nicht wirklich ähnlich. Er war im Umfang eher dünn, hatte weniger Beulen und war gerade in die Höhe gestreckt. Twilight sah ihn an, wie ein hungriges Tier.
Oh ja, Spikes Instinkte waren erwacht. Und Twilights auch. Ihr Horn leuchtete auf.
Ein Ring aus Magie schließt sich um Spikes Pimmel und verscheucht seine Hand.
Spike stöhnte. »Uhhh, Twilight.«
»Zu fest?«, fragte Twilight, ihr Stimme kaum mehr als ein heiseres Flüstern.
»Nein... das ist... genau... richtig..«, keuchte Spike aus offenem Mund.
Twilight machte weiter, während Spikes Finger in ihr herumspielten, sie rhythmisch und er ungestüm.
»Das... fühlt sich soooo.... gut an«, haspelte Spike.
Twilight lächelte und stieß eine Augenbraue nach oben.
»Weißt du was sich noch gut anfühlt?«, sagte sie und zwang ihre Beine auseinander. Sie drehte sich zu Spike um, auch wenn sie das Gefühl seiner Finger vermissen würde. Aber dafür würde sie schon einen guten Ersatz finden. Doch davor wollte sie noch etwas anderes.
Langsam ging Twilight vor Spike mit den Vorderhufen in die Knie, die Hüfte noch immer stramm in die Höhe gestreckt und leckte sich die Lippen. Sie ließ ihren Mund über seiner Spitze schweben, an der Seite hinunter, wobei sie sanft über ihn Strich und auf der anderen Seite beim Aufsteigen mit winzigen Berührungen bedeckte. Dann sah sie zu ihm auf und formte mit ihrem süßem Mund ein kleines O. Ganz kurz ploppte sie ihren Mund über Spikes Spitze. Es war genug, um den Drachen in die Knie sacken zu lassen.
»Fühlt sich das gut an?«, schnurrte Twillight, ihre Lippen dicht an Spikes Spitze.
»Ja«, hauchte Spike.
»Soll ich weiter machen? Weiter runter?«
Spike konnte nur noch nicken.
Twilight gab ihm einen kleinen Kuss auf die Spitze, einen zweiten längeren danach und beim dritten öffnete sie wieder ihre Lippen und schob ihren Mund über ihn. Der Ring aus Magie rutschte weiter nach unten, um ihrem Kopf Platz zu machen, aber nicht ohne Spike weiter zu bearbeiten.
»Ugh!« machte Spike, dessen Beine wieder zusammen sackten.
»Halt dich an meinen Ohren fest«, sagte Twilight, ohne den Kopf zu heben, sein Ding immer noch in ihr. »Das mag ich.«
»So?«, fragte Spike, als seine Finger in Twilight's Ohren griffen. Es war nicht sehr fest. Spike hatte lediglich den Weichen Rand ihrer Ohren zwischen Daumen und Zeigekralle gedrückt. Aber Twilight mochte es fest.
»Wenn du glaubst, dass das reicht.« Twilight zwinkerte und schaffte es trotzdem mit ihrem vollen Mund zu grinsen. Dann fing sie an.
Sofort wurde Spikes Griff fester, als Twilight mit harten schnellen Stößen hoch und wieder runter fahren ließ. Spikes Ding war im ersten Anschein vielleicht nicht allzu lang, aber dafür konnte sie sein Pochen spüren und wie die Hitze von ihm ausging. Außerdem füllte er Twilight's Mund wundervoll aus. Sie konnte ihn fast hinten an ihrer Kehle spüren, wenn sie runter stieß.
Spike gab einen süßen kleinen Aufschrei von sich und krallte sich mit beiden Krallen (BadummTss) fest in ihre Ohren, riss und zog an ihnen und entlockte Twilight ein erregtes Schnurren. Twilight langte gierig zu, in dem Versuch genau so schnell hoch und runter zu kommen, wie es in Spikes Ding hämmerte. Sie stieß fast mit den Nüstern gegen Spikes Bauch und presste fester mit ihrer Zunge zu. Spike wusste es nicht, aber wie er an Twilights Ohren zerrte, veranlasste sie nur dazu schneller zu werden.
»Aaaoo«, machte Spike. Er streckte seine bis zu den Knien zitternden Beine durch und bog den Rücken weit nach oben. Twilight riss die Augen auf, in überraschter Erwartung, aber nichts kam aus Spike heraus. Dann beugte er sich über Twilight's Kopf, legte seinen Oberkörper auf ihr ab und beendete so die kurze aber wilde Fahrt. Seine Brust hob und senkte sich in keuchendem Atem, aber seine Krallen steckten immer noch unverändert in ihren Ohren.
Ein wenig ungehalten über den ungeplanten Zwischenhalt klopfte Twilight zweimal entschieden mit einem Hinterhuf auf.
»Warte... wa-warte...«, hechelte Spike atemlos.
Wieder klopfte sie mit dem Hinterhuf auf. Toktok.
Mach schnell!
»Warte.. ich will... was ausprobieren.« Seine Stimme wurde immer leiser, als er es sagte und sein Körper ein wenig tiefer rutschte.
Wieder rissen Twilight's Augen auf, als Spike ihr Horn ergriff und sie etwas langes, warmes und feuchtes an ihrer Spitze spürte. Spike leckte sie!
Und nicht nur das. Er tat es verdammt gut! Seine lange Drachenzunge rollte sich über ihr Horn, gefolgt von einem kleinen, leicht unbeholfenen Mund, während ihr Ohr von der anderen Kralle geknetet wurde.
Jetzt war es an Twilight in die Knie zu gehen. In ihrem Kopf begann es zu sieden, was bis zwischen ihre Beine reichte. Zwischen ihren Beinen begann es zu brodeln. Spike schaffte es, ihr ganzes Horn in den Mund zu nehmen, berührte mit der Nase den Ansatz ihrer Haare und fuhr wieder hoch. Er leckte, lutschte und umschlang sie, während er weiter ihr Ohr knetete.
»OH JAAAA!«, hätte sie am liebsten herausgeschrien. Aber im Moment wollte sie nur, dass er nicht aufhörte! Das hatte er also schon immer mal ausprobieren wollen? Er war also doch nicht so unschuldig, wie er immer tat.
Starr vor Erregung war sie nicht einmal dazu fähig ihre Mundbehandlung fort zu führen. Aber Spike bewegte seine Hüfte in einem eigenständigen, leichteren Rhythmus und schob sein Ding in ihrem stummen Mund vor und zurück.
Das, was sie zwischen ihren Beinen spürte, war schon lange kein einfaches Zwicken und auch Kribbeln war schon lange kein passendes Wort mehr. Sie brodelte nicht nur, sie kochte über und wenn Spike so weiter machte, würde es nur so aus ihr raus spritzen.
Twilight kratzte ihre letzten Reserven zusammen und...
»HNNGGG!«, machte Twilight und schlug mit den Hinterhufen hektisch auf den Boden.
Schnell entzog sie sich seinem Griff, als Spike inne hielt.
»Wow«, sagte Twilight und blinzelte. Sie hatte tatsächlich Funken vor den Augen.
»War das...« Spikes besorgte Frage ging in einem unverständlichem Murmeln unter, als Twilight sein Gesicht ganz fest an ihre keuchende Brust drückte.
»Das war sehr gut«, sagte sie mit offen stehenden Mund, noch immer ganz überwältigt und überrascht, von den rasenden Gefühlen, die Spike ihr verpasst hatte.
»Gibt es noch etwas... etwas, dass du schon immer mal ausprobieren wolltest?«, fragte sie und streichelte Spike's Kopf wie es eine verrückte Oma mit einer armen Katze tun würde.
»Nun ja, ich wollte... also, schon immer mal...«, druckste Spike und verstummte.
»Oh nein, jetzt keine Rückzieher!«, verlangte Twilight zu wissen und drückte den Drachen zu Boden, ihre Vorderhufe knallten neben seinem Gesicht auf.
»Was? Was wolltest du schon immer mal?« Twilight's Augen starrten fast schon manisch auf ihn hinunter.
Spike sagte nichts und blickte nur leicht verlegen an ihr herunter, zwischen ihre Beine.
»Wolltest du schon immer mal wissen, wie sich eine Stute da unten anfühlt?«, schloss Twilight aus seinem Blick.
Spike nickte.
Twilight's Blick wurde verführerisch als ihr Kopf seinem näher kam.
»Ich wüsste auch gern, wie sich ein Drache in mir anfühlt«, flüsterte sie, ihre Augen so dicht an vor seinen, wie noch nie. Er konnte nur noch ihre Augen sehen. Ein wallendes Sternenmeer aus Erregung. Ihren Mund auf seinem merkte er erst, als sie die Augen schloss, mit einem wohligen Sound aus ihrer Kehle.
Vorsichtig zog sich Magie um sein Ding und richtete ihn passend aus. Langsam rieb sich Twilight über ihn, ging sanft hoch und verharrte einen Moment über seiner Spitze. Sanft senkte sie sich über ihn.
Es war so leicht, wie die beiden zu einander fanden. Sie glitt mit einer Leichtigkeit über ihn drüber, dass es Spike fast schon ein wenig zu einfach vorkam auch wenn ihr warmes, feuchtes Inneres sich eng an ihn schmiegte.
Twilight hielt inne, als sie unten angekommen war, löste den Kuss und atmete schwer, genauso wie Spike. Seine Krallen hielten ihr Gesicht.
»Schön, dass wir das ausprobiert haben«, kicherte Twilight heiser und genoss für einen Moment das Gefühl, ihn einfach in sich zu haben.
Spike schaffte es zustimmend zu lächeln.
Doch schon kam Twilight seinem Ohr ganz nah. »Jetzt, hol dir die Ponypussy!«
Twilight setzte sich auf.
Sie begann ruhig aber kraftvoll. Rauf und runter und versuchte jeden Zentimeter von Spike mit zu nehmen. Spike stöhnte in ihrem Rhythmus, jedes Mal wenn sie runter ging, genau wie sie es auch tat.
Twilight wurde schneller. Spike presste seine Krallen in ihre saftige Flanke.
»Twi... Twilight... das... ist...«, stöhnte Spike
»...soooo......guuuhuhuhut!«, schloss Twilight seinen Satz, ihre Stimme hüpfend bei jedem Mal wenn Spike tiefer drang.
Worte konnten nicht beschreiben wie sich das anfühlte. Curious Worte, obwohl sie wahr waren, reichten trotzdem nicht, um zu beschreiben, wie gut es sich wirklich anfühlte. Das wohlige Brennen zwischen ihren Beinen, das Kribbeln in ihrem Bauch, das zittern ihres Nackens, ihr Horn aus dem süße kleine Funken schossen, die Luft die sie einsog, jedes einzelne Haar hatte sich elektrisiert und aufgestellt, als Spike sich immer tiefer in sie rein stieß.
Twilight keuchte laut, stieß unverständliche Laute aus ihrer Kehle heraus. Sie lehnte sich nach hinten und stützte sich auf die Vorderhufe. Ihre Flügel spreizten sich wie von selbst und schlugen aufgeregt im Takt ihrer Körper. Twilight fühlte eine heiße, elektrische Spannung bis in jede einzelne Federspitze.
Sie warf die Schweißnasse Mähne nach hinten, stemmte sich weiter nach oben, den Kopf im Nacken, das Gesicht zur Decke gerichtet und die Augen fest zugekniffen.
»Fuck... Twilight«, entrang es Spike leise.
»Fuckfuckfuckfuckfuckfuck«, fiepte Twilight. Es gab ein stummes aber tiefes Einverständnis zwischen den beiden. Sie wollten es beide. Er durfte so schmutzige Sachen sagen, wenn Twilight da war und er dafür sorgte, dass sie diese schmutzigen Sachen sagte. Es würde nichts anders zwischen den beiden sein danach.
»Fuck.. Twiiii...!« Seine Klauen krallten sich fast schon schmerzhaft in ihren Hintern.
Sie wollte es. Sie wollte alles von ihm. Sie wollte ihn noch tiefer in sich drin fühlen.
Twilight's Herz schlug eine Millionen mal die Sekunde und ein primitiver Ruf ballte sich in ihrer Brust zusammen und wollte ausgestoßen werden. »Fuck... fick...FICK MICH, SPIKE!«
Ihre Lenden waren ein einziges Flammenmeer. Ein sehr, sehr feuchtes Flammenmeer. Es klatschte jedes Mal wenn ihre Hüften aufeinander trafen.
Lautes, wildes Stöhnen erfüllte den ganzen Raum, zusammen mit dem Klatschen aufeinander treffender Körper und stieg immer weiter an, wurde hemmungsloser, dass es von den Wänden hallte.
Spikes krallen pressten sich fester in ihre Hüfte, drückten sie mit jedem Stoß weiter runter. Twilight bäumte sich wieder nach vorne und stemmte ihre Hufe neben Spikes Kopf, ihr Gesicht ganz nah am seinem und wurde schneller. Spike griff um ihren aufgerichteten Schweif und ihr Unterkörper bewegte sich willig auf und ab.
Spikes Griff wurde fester, sein Atem schneller, genau so wie ihrer. Twilight presste ihre Stirn gegen seine. Es wurde immer heißer in ihr. Heißer und heißer. Sie beide stießen nur noch die Luft aus.
»Gleich... gleich...«, seufzte Twilight.
»Twilight... ich weiß nicht wie...«, brachte Spike hervor.
»Tu es einfach!«, presste Twilight durch ihre zusammengepressten Zähne, ihre Hüfte jetzt langsamer aber heftiger niederfahrend.
Kleine lustvolle Schreie drangen aus beiden Kehlen, die mit jedem Mal lauter wurden. Das Flammenmeer zwischen ihren Beinen brodelte auf, wuchs und wuchs und Twilight konnte nur noch aufschreien.
Eine kribbelnde Explosion detonierte in ihren Köpern, jagte durch jede einzelne Faser, spannte jeden Muskel und Spike drückte sich ein letztes mal mit aller Macht in sie hinein. Twilight streckte sich nach oben, den Mund weit aufgerissen und den kleinen Drachen dicht an sich gedrückt, als ein Schwall aus Magie in einem Funkenregen aus ihrem Horn platzte und Spike gleichzeitig in ihr kam.
»AAAAAAHHHHHH!!!!«
Der zweifache Aufschrei hallte von den Wänden zurück und selbst als er verklungen war, saßen die beiden immer noch genau so da.
Twilights Herz raste. Ihr Atem war flach, heiß und zittrig. Ihre Flanke zuckte unkontrolliert. Das Flammenmeer wurde wie von einem warmen Regen gelöscht. Spikes Kralle löste sich von ihrem Schweif und fiel zu Boden. Ihre aufgespreizten Flügel wurden locker und falteten sich wieder zusammen. Twilight spürte Schweißtropfen über Brust und Rücken laufen. Allmählich erlangte sie die Kontrolle über ihren Körper zurück.
Langsam, als sie wieder gleichmäßig atmen konnte, legte sie den kleinen Drachen auf dem Boden ab. Er war sofort eingeschlafen.
Twilight Sparkle, Prinzessin der Freundschaft, hatte sich an diesem Abend dem Studium der Drachen gewidmet, einer Rasse, die als rau und zügellos bekannt war. Dabei hatte sie selbst eine zügellose Seite an sich gefunden. Und auch, wenn sie weniger herausgefunden hatte, als erhofft, so konnte sie eines mit Sicherheit als Fakt aufgezeichnet werden: Drachensex war der Wahnsinn!


 
 


 


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